Das Cabinet des Dr. Caligari - Stummfilm mit Livemusik
- Wann
- Sonntag, 25. Oktober 2026, 18:00 Uhr
- Wo
- Zwingenberg
- Eintritt
- 20 EUR
- Veranstalter
- Theater Mobile
Beschreibung
Zur Einstimmung auf Halloween – ein Gruselklassiker! Die faszinierende Kombination aus Livemusik und bewegtem Bild verzaubert das Publikum auch ein Jahrhundert nach der Blütezeit dieses Genres. Das Gramm Art Project kombiniert bei seinen Stummfilmkonzerten historische Kinofilme mit moderner, jazzig-avantgardistischer Klanggestaltung, das resultierende Gesamterlebnis beeindruckt die Zuschauer auf eine gänzlich neue und einmalige Art und Weise. Gleichermaßen Liebhaber des klassischen Lichtspiels als auch Jazzfans kommen hier auf ihre Kosten, die Inszenierungen sind jedoch so zeitlos, dass alle, ob jung oder alt, aus dem Staunen nicht herauskommen, wenn die visuellen und auditiven Reize zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk verschmelzen. Auf Grund des Wechsels zwischen eigens komponierter Filmmusik und improvisierten Szenen bleiben die Vorführungen auch bei mehrmaligem Betrachten stets fesselnd und abwechslungsreich. Hier ein Beispiel: Das Cabinet des Dr. Caligari (Robert Wiene, 1920) Livemusik: Gramm Art Project Der expressionistische Horrorfilm von Robert Wiene erzählt die Geschichte des wahnsinnigen Dr. Caligari, der den an einer merkwürdigen, tranceartigen Krankheit leidenden Cesare tagsüber als Jahrmarktsattraktion präsentiert. Des Nachts aber schleicht dieser somnambule Sklave Caligaris durch die Stadt und begeht unter dem Einfluß seines Herrn furchtbare Morde. Erzählt wird uns diese Geschichte von Francis, der wesentlich tragischer in die Geschichte verwickelt ist, als es zu Beginn den Anschein erweckt. Das Filmkunstwerk wird musikalisch live durch das Gramm Art Project mit Julian Gramm (Gitarre) und Thomas Bugert (Kontrabass) untermalt und jazzig modern in Szene gesetzt. Mit seinen avantgardistischen Stummfilm-Inszenierungen sind die Musiker seit 2017 bundesweit und im angrenzenden Ausland zu erleben. Das Gramm Art Project beeindruckt sein Publikum auch einhundert Jahre nach der Blütezeit des expressionistischen Films mit eigens komponierter Musik in Verbindung mit genretypisch freier Improvisation. Jeder Abend wird zum einmaligen Erlebnis, mäandriert zwischen historischer Filmkunst, Livemusik und Gänsehautfeeling. “Die beiden Musiker Julian Gramm und Thomas Bugert gaben dem Film etwas Faszinierendes, einfach nur schön. Passender hätte man den Film musikalisch nicht umrahmen können.” (Rhein-Neckar-Zeitung)
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